Artist Index: Sandrart, Joachim von


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Los 1295Sandrart, Joachim von
Teutsche Academie der Bau-Bildhauer- und Maler-Kunst

Auktion 127

Schätzung
900€ (US$ 1,023)

Details Los merken

Sandrart, Joachim von. Teutsche Academie der Bau-Bildhauer- und Maler-Kunst, worinn di ve Regeln und Lehrsätze dieser Künste gegeben... die besten Exempel der alten und neuen Künstler in Kupfer beygefügt worden... Nebst den Lebensbeschreibungen der besten griechischen, römischen und neuen Künstler. Nunmehr ... bey dieser neuen Ausgabe... in eine bessere Ordnung gebracht... durch Joh. J. Volkmann. Des ersten Haupttheils zweyter Band. 82 S. Mit 40 ganzseit. bzw. doppelblattgr., teils gefalt. Kupfertafeln. 38 x 26 cm. Kalbsleder d. Z. (stärker lädiert, Kapitale und Gelenke angeplatzt, berieben, beschabt und bestoßen) mit geprägten RSchildern. Nürnberg, Johan Andreas Endter, 1769.
Graesse VI, 1, 246 Anm. Vgl. Faber du Faur 1834. – Zweiter Band der Neuauflage des enzyklopädischen Kunstgeschichts-Standardwerks mit besonders schönen Kupferstichen. Der Schwerpunkt dieses Einzelbandes liegt auf der Architektur mit entsprechenden Grundrissen, Ansichten und Schnitten berühmter Bauwerke. – Titel mit schwachem Wasserrand. Fliegendes Vorsatzblatt mit altem Bestitzeintrag von 1836. Einige weige Tafeln mit schwach stock- und braunfleckig. Kupfertafeln in schöner Erhaltung und nur im Rand leicht angeschmutzt.

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Los 6548Sandrart, Joachim von
Die Pflege des hl. Sebastian

Auktion 123

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
4.000€ (US$ 4,545)

Details

Die Pflege des hl. Sebastian.
Schwarze Kreide. 45,6 x 34,1 cm. Um 1644. Wz. Basilisk mit Basler Stab und Haus.

Vorliegende neuentdeckte Zeichnung Joachim von Sandrarts bereitet das 1644 ausgeführte Altarbild für die vom bayrischen Kurfürsten Maximilian I. geförderte Jesuitenkirche in Landshut vor (zum Altarbild vgl. Christian Klemm: Joachim von Sandrart: Kunst-Werke und Lebens-Lauf, Berlin 1986, Nr. 52). Dieses und ein weiteres Gemälde für die Seitenältere der Kirche entstanden noch in Amsterdam, wo sich der Künstler zwischen 1637 und 1645 niedergelassen hatte. Die bildmäßig angelegte Vorstudie nimmt kompositorisch bereits alle Details der gemalten Ausführung vorweg, verzichtet jedoch auf die nachtstückartige Beleuchtung in der Tradition der Utrechter Caravaggisten, die das fertige Gemälde charakterisiert. Zu sehen ist der hl. Sebastian, der auf wundersame Weise seine Hinrichtung überlebte und von der hl. Irene aufgefunden und gepflegt wird - ein seinerzeit besonders bei den holländischen Caravaggisten beliebtes Thema. Damit einhergehend orientierte sich Sandrart bei der Figur des Märtyrers an einer Bildidee seines Lehrers Gerrit van Honthorst von ca. 1623 (National Gallery, London). Unübersehbar ist außerdem die Modellierung von Sebastians muskulösem Oberkörper nach dem Vorbild des Torsos vom Belvedere. Die antike Skulptur war ein kanonisches Schlüsselwerk frühneuzeitlicher Antikenrezeption und auch Sandrart durch seinen Romaufenthalt aus eigener Anschauung wohlbekannt. Er griff das Motiv in seinem Œuvre mehrfach auf, nicht zuletzt auf dem Titelkupfer der Teutschen Academie. Somit steht Die Pflege des hl. Sebastian sinnbildlich für Sandrarts Bestreben, seine unterschiedlichen künstlerischen Erfahrungen mit den Erfordernissen barocker Märtyreraltäre zu verschmelzen, deren Produktion in den Folgejahren zu seiner Haupttätigkeit werden sollte. Eine weitere Version des Sujets, in enger Anlehnung an vorliegende Fassung, schuf Sandrart fünzehn Jahre später für einen der Lambacher Altäre, dem bedeutendsten Werkkomplex seines malerischen Schaffens.

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Los 1111Sandrart, Joachim von
Teutsche Akademie der Bau- Bildhauer- und Maler Kunst

Auktion 122

Zuschlag
3.000€ (US$ 3,409)

Details

Sandrart, Joachim von. Teutsche Akademie der Bau- Bildhauer- und Maler Kunst. Nunmehr aber bey dieser neuen Ausgabe verändert, in eine bessere Ordnung gebracht und durchgehends verbessert von Johann Jacob Volkmann. 8 Teile (alles Erschienene) in 8 Bänden. Mit 8 Frontispize, 785 (von 785 oder 790?) teils doppelblattgroßen bzw. gefalteten Kupfertafeln, 2 gestochenen Portäts, 1 Stammtafel und 77 Textkupfern und Vignetten. 39,5 x 25 cm. Hellbraunes Kalbsleder (bestoßen, Rücken brüchig, Band IV-VI mit Fehlstelle am Kapital) mit 2 goldgeprägten RSchildern, DFileten und Rotschnitt. Nürnberg, Johann Andreas, 1768-1775.
Graesse VI, 264. Ebert 20251 – Komplette Ausgabe des mehrfach und auch in vielen Sprachen verlegte enzyklopädische Werk der Kunstgeschichte mit den besonders schönen Kupferstichen von I. Franck, R. Collin, I.G. Waldreich, G.C. Eimart, Melchior Küsell und andere. Der erste Teil behandelt die Sparten Architektur, Skulptur und Malerei, der dritte Teil dann die Künstler-Biographien. Hier vorhanden überwiegend Architektur mit entsprechenden Ansichten, Schnitten und Grundrissen berühmter Gebäude bzw. mit gestochenem Porträts der abgehandelten Künstler. – Etwas fleckig und, teils stärker, gebräunt. Band II: Einrissse am Falz von Tafel XVII, XVIII. - Band V: Waurmgang und -löcher über 40 Tafeln (nur wenige in den Plattenrand), Tafel XIII mit Einriss. - Band VI: Tafel 5 mit Einriss. - Band VII: Tafel O mit Einriss.

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Los 653Sandrart, Joachim von
Sculpturae veteris admiranda

Auktion 117

Zuschlag
1.000€ (US$ 1,136)

Details

Sandrart, Joachim von. Sculpturae veteris admiranda sive delineatio vera perfectissimarum eminentissimarum que statuarum una cum artis hujus nobilissimae theoria. 8 Bl., 74 S. Mit gestochener Titelvignette, gestochener Kopfvignette, gestochener Initiale und 68 (von 70; 5 gefalteten) Kupfertafeln. 40 x 25 cm. Späteres Halbleder (etwas berieben, Kanten teils stärker bestoßen) mit goldgeprägtem RTitel. Nürnberg, Froberg für Sandrart, 1680.
23:300749W. Cicognara 286. Brunet V, 125. – Seltene Ausgabe, im selben Jahr erschienen zwei weitere Ausgaben. Ein Teil der Kupfer wurden auch gleichzeitig in der 'Iconologia deorum' verwendet. Die instruktiven Kupfer, jeweils mit einem typographischen Blatt erklärendem Text begleitet, zeigen das im Hochbarock steigende Verständnis für die antike Kunst und deren Einfluss auf die damals aktuelle Kunst. – Es fehlen zwei Kupfertafeln. Titel im linken Rand mit kleiner ausgebesserter Stelle. Leicht gebräunt und fleckig, stellenweise leicht angeschmutzt. unbeschnittenes Exemplar. – Nachgebunden: Derselbe. Lebenslauf und Kunst-Werke. 24 S. Mit Titelkupfer. Nürnberg, Johann-Philipp Miltenberger, 1675. - Erstmals zusammen mit Sandrarts "L'Academia Todesca della Architectura, Scultura et Pittura" 1675 erschienen. - VD17 3:608230L. - Titel stark feuchtrandig und vollständig unfachmännisch hinterlegt. Etwas stock- und braunfleckig. Das letzte Blatt im Seitenrand unschön hinterlegt.

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Los 693Sandrart, Joachim von
Des alten und neuen Roms grosser Schau-Platz

Auktion 112

Zuschlag
200€ (US$ 227)

Details

(Sandrart, Joachim von. Des alten und neuen Roms grosser Schau-Platz oder wahre und eigentliche Abbildung derjenigen Welt-Stadt). Band I (von 2). Ohne die Titel und Textseiten). Mit 52 (statt 71) Kupfertafeln. 38 x 23 cm. Pergament d. Z. (Rücken gewellt und mit kleiner Wurmspur am utneren Kapital, etwas fleckig, Rückdeckel mit gebräunten Feuchtigkeitsflecken und kleineren Schnittspuren). (Nürnberg, Froberg, 1685).

Erste deutsche Ausgabe. Die schönen Tafeln mit Ansichten und Grundrissen der antiken und neuzeitlichen Gebäude Roms und Umgebung, dabei einige sehr dekorative Veduten mit Staffage. Am Anfang findet sich ein prachtvoller Plan des antiken Roms: „Vorstellung der Statt Rom, wie sie vor alten Zeiten gebaut gewesen", es folgen Ansichten und Rekonstruktionen der Foren, Theater, des Circus Maximus, des Palatins, Pantheons, Mausoläen und Grabdenkmäler, der Triumphbögen und -säulen, Obelisken, der spätantiken und mittelalterlichen Architektur mit Maxentius-Basilika und christlichen Kirchen. Vorbilder für die barocke, europaweite Rezeption der römischen Bauten wurden vor allem die zahlreichen abgebildeten Fassaden der römischen Stadtpaläste und Caprarola. – Es fehlen der doppelblattgroße Kupfertitel, der typographische Titel, die 16 Textseiten zu Beginn und 19 Tafeln : (I, IIa, XVIII, XXVI, XXVII, XXXIII-XXXV, XXXVII, XXXXII, XXXXII*, XXXXIII, XXXXIII*, XXXXIIII, XXXXV, XXXXVI*, XXXXXI**, XXXXXIV, XXXXXVII). Die Tafel XXVIIII liegt lose bei. Etwas fingerfleckig, stellenweise im Rand mit Feuchtigkeitsflecken, gering gebräunt, hin und wieder leicht braunfleckig. With: Nachgebunden: Derselbe und Pietro Santo Bartoli. Übrig gebliebene Merckzeichen von den Römischen Antiquitäten und der Bild-Hauer-Kunst der Alten in Basso-relievo, nach den marmolsteinern Originalien, so zu Rom in den Triumphbögen und altverfallenen Gebäuen, ingleichen im Capitolio, Palatien und Lustgärten groser Herren anzutreffen sind. Nürnberg 1692. - Teilfragment des umfangreichen Kupferstichwerkes. - Oftmals mit Ausrissen und Fehlstellen, gebräunt, braun-, wasser- und fingerfleckig.

Lit.: VD17 23:301062X. Rossetti G-916 und G-917. Vgl. Cicognara 3872 und Graesse VI/1, 264 (lateinische Ausgabe von 1684). Nicht in der Ornamentstichsammlung und bei Schudt.

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Los 1191Sandrart, Joachim von
Iconologia deorum, oder Abbildung der Götter

Auktion 111

Zuschlag
750€ (US$ 852)

Details

Sandrart, Joachim von. Iconologia deorum, Oder Abbildung der Götter, Welche von den Alten verehret worden. 20 Bl., 212 S., 8 Bl., 1 Bl. Mit gestochenem Frontispiz und Porträt, 34 (8 doppelblattgroßen) Kupfertafeln, 2 gestochenen Vignetten und einigen Initialen in Holzschnitt. 37 x 25 cm. Pappband d. Z. (stärkere Gebrauchsspuren) mit neuerem montiertem Leinenrücken. Nürnberg, Christian Siegmund Froberger, 1680.
Brunet V, 125. Faber du Faur 1835. Jantz 2183. Books on Art 1817. – Erste Ausgabe. Das reich illustrierte Werk bildet als antike Götterkunde eine Ikonographie für Künstler, verbunden mit einer emblematischen Auslegung der Bedeutung von Tieren und Pflanzen in der antiken Mythologie. Besonders bemerkenswert ist hier auch das Einleitungsgedicht "Ehren-Preiß des Durchleuchtigst-Fruchtbringenden Teutschen Palmen-Hains" (wohl von M. Limburger) anlässlich der Aufnahme Sandrarts ("der Gemeinnützige") in die "Fruchtbringende Gesellschaft", dazu auch eine prächtige doppelblattgroße Tafel mit allegorischer Darstellung des Parnasses. Mit dem zusätzlichen letzten Blatt "Eigene Benamung" der "Fruchtbringenden Gesellschaft". – Das gestochene Frontispiz in der ersten Lage verbunden, der Vortitel mit Schmutzrändern. Die ersten Lagen locker bzw. lose beiliegend. Stellenweise etwas braun- und schmutzfleckig. Die Tafeln in kräftigem Druck, insgesamt gutes Exemplar. Mit modernem Exlibis.

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Los 1181Sandrart, Joachim von
Des Alten und Neuen Roms Grosser Schau-Platz

Auktion 108

Zuschlag
1.200€ (US$ 1,364)

Details

Sandrart, Joachim von. Des Alten und Neuen Roms Grosser Schau-Platz: Oder Wahre und eigentliche Abbildung derjenigen Welt-Stadt, samt ihren nach und nach vermehrten antichen, unterschiedlichen Tempeln, Heydnischen Götzen-Bildern, Renn-Plätzen ... 1 Bl., 16 S. Mit doppelblattgroßem gestochenen Titel, 2 gestochenen Vignetten und 70 (statt 71, davon 34 doppelblattgroßen und 1 mehrfach gefalteten) Kupfertafeln von Joachim von Sandrart, Johan Meyer, Johann Franck, Johann Azelt und anderen. 37 x 26 cm. Pergament d. Z. (stärker fleckig und angestaubt, Schnittspuren und etwas bestoßen) mit hs. RTitel. Nürnberg, Froberger für Sandrart, 1685.
Rossetti G-916 und G-917. Vgl. Cicognara 3872 und Graesse VI/1, 264 (lateinische Ausgabe von 1684). Nicht in der Ornamentstichsammlung und bei Schudt. – Erste deutsche Ausgabe. Die schönen Tafeln mit Ansichten und Grundrissen der antiken und neuzeitlichen Gebäude Roms und Umgebung, dabei einige sehr dekorative Veduten mit Staffage. Am Anfang findet sich ein prachtvoller Plan des antiken Roms: „Vorstellung der Statt Rom, wie sie vor alten Zeiten gebaut gewesen", es folgen Ansichten und Rekonstruktionen der Foren, Theater, des Circus Maximus, des Palatins, Pantheons, Mausoläen und Grabdenkmäler, der Triumphbögen und -säulen, Obelisken, der spätantiken und mittelalterlichen Architektur mit Maxentius-Basilika und christlichen Kirchen. Vorbilder für die barocke, europaweite Rezeption der römischen Bauten wurden vor allem die zahlreichen abgebildeten Fassaden der römischen Stadtpaläste und Caprarola. Besonders hübsch ist eine Ansicht von Bramantes Tempietto in S. Pietro in Montorio sowie der Basilika S. Pietro in Vaticano in mehreren Ansichten auf doppelblattgroßen Tafeln. 1694 erschien ein zweiter Teil, der von Sandrarts Sohn herausgegeben wurde. – Es fehlt die Tafel XXVII mit einer mehrfach gefalteten Ansicht von Rom. Mit modernem Exlibris auf Innenspiegel und hs. Besitzvermerk auf dem Vorsatz (datiert 1850). Dieser in der oberen Ecke beschnitten. Einige Tafeln mit minimalen Quetschfalten und Bräunungen im Rand. Der Textteil sowie Tafeln I und II am Rand mit Papier ergänzt. Tafeln sonst sehr sauber und in kräftigem Druck, mit nur wenigen marginalen Fleckchen.

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Los 1164Sandrart, Joachim von
Iconologia deorum, oder Abbildung

Auktion 106

Zuschlag
1.500€ (US$ 1,705)

Details

Sandrart, Joachim von. Iconologia deorum, Oder Abbildung der Götter, Welche von den Alten verehret worden. 20 Bl., 212 S., 8 Bl. Mit gestochenem Frontispiz, gestochenem Porträt, 34 (8 doppelblattgroßen) Kupfertafeln, 2 Textkupfern und einigen Vignetten und Initialen in Holzschnitt. 37,5 x 25 cm. Pergament d. Z. (fleckig und berieben, etwas aufgebogen) mit spanischen Kanten. Nürnberg, Christian Siegmund Froberger, 1680.
Brunet V, 125. Faber du Faur 1835. Jantz 2183. Books on Art 1817. – Erste Ausgabe. Das reich illustrierte Werk bildet als antike Götterkunde eine Ikonographie für Künstler, verbunden mit einer emblematischen Auslegung der Bedeutung von Tieren und Pflanzen etc. in der antiken Mythologie. Besonders bemerkenswert ist hier auch das Einleitungsgedicht "Ehren-Preiß des Durchleuchtigst-Fruchtbringenden Teutschen Palmen-Hains" (wohl von M. Limburger) anlässlich der Aufnahme Sandrarts ("der Gemeinnützige") in die "Fruchtbringende Gesellschaft", dazu auch eine prächtige doppelblattgroße Tafel mit allegorischer Darstellung des Parnasses. – Eine Tafel mit größerem laienhaft geklebten Abriss; einige Blätter gebräunt oder stockfleckig. Fliegender Vorsatz mit handschriftlichem Besitzeintrag. Wohlerhaltenes Exemplar. – Nachgebunden: Karel van Mander. P. Ovidii Nas. Metamorphosis, Oder: Des verblümten Sinns der Ovidianischen Wandlungsgedichte gründliche Auslegung. Titel, 174 S., 2 Bl. Mit gestochener Titelvignette und 3 Textkupfern. Ebenda, 1679. - Erste deutsche Ausgabe des ausführlichen Kommentarwerks zu Ovids Metamorphosen, welches im gleichen Jahr als dritter Teil der deutschsprachigen Ausgabe des Schilder-Boecks publiziert wurde. - Wenige Blätter leicht gebräunt und ganz vereinzelt fleckig.

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Los 847Sandrart, Joachim von
L'Academia Todesca

Auktion 100

Zuschlag
550€ (US$ 625)

Details

Sandrart, Joachim v. L'Academia Todesca ... Oder Teutsche Academie der Edlen Bau- Bild- und Mahlerey-Künste: Darinn ... Neben Aller Egyptischen, Griechischen, Römischen, Italiänischen, Hoch- und Nieder-Teutschen, auch anderer Alten und Neuen Virtuosen, Leben und fürnehmsten Kunst-Werken, beschrieben. 2 Teile in 1 Bd. 4 Bl., 105 S.; 1 Bl., 376 S., 6 Bl. Mit gestoch. Frontispiz, 86 (statt 119) Kupfertafeln (incl. Titel und Zwischentitel) sowie sehr zahlr. Textkupfern und einigen Textholzschnitten. 39 x 26 cm. Blindgepr. Schweinslederband d. Z. über Holzdeckeln (etwas berieben und fleckig, ohne die Schließen) mit Rankenrollenornament und großem ligierten Deckelmonogramm "P.F.B.". Nürnberg und Frankfurt, J. Sandrart und M. Merian, 1675.
Faber du Faur 1834. Jantz 2182. Arntzen-Rainwater H 74. Erste Ausgabe. Band I, Teil 1 behandelt Architektur, Skulptur und Malerei in 3 Abteilungen; Teil 2 in ebenfalls 3 Abteilungen Künstlerbiographien. Der hier nicht vorhandene Band II nimmt die genannten Themen nochmals auf. Hier jedoch mit dem 24seitigen Anhang mit Sandrarts Lebensbeschreibung. Mit großer radierter Titelvignette, Nürnberg, gedruckt bey Johann-Philipp Miltenberger, 1675. In diesem Band überwiegend Architektur mit entsprechenden Ansichten, Schnitten und Grundrissen berühmter Gebäude bzw. gestochene Porträts der abgehandelten Künstler. Die Kupferstecher sind I. Franck, R. Collin, I. G. Waldreich, G. C. Eimart, Melchior Küsell und andere. - Vorsätze mit entwertetem Sammlungsstempel. Einige wenige Blatt mit Ein- bzw. Ausrissen, sonst gutes und kaum fleckiges Exemplar, wohl aus der fürstlichen Bibliothek von Anhalt-Bernburg.

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[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

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